Mai 21, 2024

Tierhalter unterschätzen Tierarztkosten –> Tierversicherung


Studie: Deutsche Tierhalter unterschätzen Tierarztkosten – Rat: Tierversicherung


Studie zeigt: Deutsche Tierhalter unterschätzen Tierarztkosten deutlich, wollen aber die beste medizinische Versorgung


· Die meisten deutschen Tierhalter erwarten die gleiche medizinische Behandlung, die sie auch für sich selbst wünschen.

· Gleichzeitig unterschätzen sie die tatsächlichen Kosten für die medizinische Behandlung ihrer Haustiere erheblich.

· Fast ein Drittel der Befragten erwartet, dass ihr Tierarzt eine Lösung findet, wenn die Rechnung zu hoch ist.

Hannover, 21. Mai. 2024 – 
Eine aktuelle Studie unter deutschen Tierhaltern des Tierversicherungsexperten Figo Pet* in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut dvj insights zeigt, dass ein großer Teil der Befragten die tatsächlichen Kosten für die medizinische Versorgung ihrer geliebten Hunde und Katzen zu niedrig einstufen. 

Und obwohl ihre Schätzungen bereits recht niedrig sind, halten sie diese für bereits zu hoch. Gleichzeitig erwartet fast ein Drittel der derzeitigen Hunde- und Katzenbesitzer, dass ihr Tierarzt ihnen eine Lösung anbietet, wenn sie die Kosten für die notwendige medizinische Behandlung nicht aufbringen können. 
Alternativ würde etwa ein Drittel der Befragten Freunde und Verwandte um finanzielle Hilfe bitten.

Gleiche Behandlung für Haustiere


Auf die Frage, welche Art von medizinischer Versorgung die Studienteilnehmer erwarten, antworteten 72 % der Hunde- und 68 % der Katzenbesitzer, dass sie für ihr Haustier die gleiche medizinische Versorgung wie für sich selbst erwarten. In Bezug auf die finanziellen Aufwendungen wollen 78 % der Hunde- und 73 % der Katzenbesitzer immer die beste Behandlung für ihren tierischen Freund erhalten, unabhängig von den Kosten.

Während Hundebesitzer bereit sind, mehr für die medizinische Behandlung ihres Tieres zu zahlen als Katzenbesitzer (durchschnittliche max. 1.363 Euro gegenüber 762 Euro pro Jahr), werden die tatsächlichen Kosten für verschiedene Behandlungen von allen Befragten erheblich unterschätzt. Ein Beispiel: Die durchschnittliche Schätzung der Kosten für die Entfernung eines Fremdkörpers aus einem Hundemagen liegt bei 288 Euro. 

Die tatsächlichen Kosten beginnen bei etwa 2.500 Euro (berechnet für einen 25 kg schweren Labrador). Die Ergebnisse bei den Katzenbesitzern sind ähnlich, auch hier ein Beispiel: Katzenbesitzer schätzen die Behandlung eines gebrochenen Beins auf durchschnittlich 325 Euro, die tatsächlichen Kosten liegen aber eher bei etwa 2.600 Euro (sofern eine Operation erforderlich ist). 
Doch auch wenn die Schätzungen deutlich unter den realen Kosten liegen, sind je 62 % der Hunde- und Katzenbesitzer der Meinung, dass die Tierarztkosten bereits zu hoch sind.

Die Umfrage ergab außerdem, dass 22 % der Hunde- und 25 % der Katzenbesitzer die Anschaffung eines Haustieres überdenken würden, wenn sie vorab gewusst hätten, wie hoch die medizinischen Kosten tatsächlich sind. 
Dieses Ergebnis zeigt, dass viele Menschen die mit der Haltung von Haustieren eingehende finanzielle Verantwortung nicht in vollem Umfang begreifen – vor allem im Bereich der medizinischen Versorgung. 

Das kann so weit führen, dass notwendige Behandlungen aufgrund von hohen Kosten aufgeschoben werden müssen: Bei Hundebesitzern gaben 14 % an, dass eine Behandlung in der Vergangenheit verschoben werden musste, davon nannten 41 % finanzielle Engpässe und 31 % eine fehlende Haustierversicherung als ausschlaggebenden Grund. 
Bei den Katzenbesitzern sieht es ähnlich aus: Hier gaben 17 % der Befragten an, dass eine Behandlung in der Vergangenheit bereits aufgeschoben werden musste, 52 % davon gaben finanzielle Engpässe und 27 % eine fehlende Versicherung als Grund an.

Eine (finanzielle) Herausforderung für Tierhalter und Tierärzte gleichermaßen


Diese Ergebnisse unterstreichen nicht nur die finanziellen Herausforderungen, mit denen die Tierhalter konfrontiert sind, sondern auch die zusätzlichen Belastungen, die auf den Tierärzten lasten und die sie vor immer größere Herausforderungen stellen. 
Neben einer qualitativ hochwertigen Versorgung müssen sich viele Tierärzte zusätzlich mit dem Thema der finanziellen Hilfen auseinandersetzen, denn: 28 % der deutschen Hundebesitzer erwarten von ihrem Tierarzt eine Lösung, wenn sie sich die medizinische Behandlung nicht leisten können, bei den Katzenbesitzern sind es 29 %. Langfristig kann dies zu einer Verschlechterung der Gesundheit und des Wohlbefindens des Tieres sowie zu einem höheren Risiko für ernsthafte Gesundheitsprobleme führen. 

Außerdem könnte dieses Dilemma langfristig zu einem Rückgang der Tierarztbesuche führen, vor allem, wenn die Besitzer aus finanziellen Gründen zunehmend zurückhaltender werden. Infolgedessen könnten die Tierarztpraxen einen Umsatzrückgang verzeichnen und sich veranlasst sehen, ihre Leistungen oder Preismodelle zu überdenken. Was also ist die Alternative?

Beide Parteien sind auf der Suche nach einer besseren Lösung


Trotz dieser Herausforderungen gibt es verschiedene interessante Lösungsansätze. Die Studienergebnisse zeigen, dass 64 % der Hunde- und 54 % der Katzenbesitzer lieber einen monatlichen Betrag zahlen, als sich mit unerwartet hohen medizinischen Kosten auseinanderzusetzen. 
Dies deutet darauf hin, dass das Angebot flexibler Zahlungsoptionen wie Zahlungspläne oder Haustierversicherungen dazu beitragen kann, die finanziellen Sorgen von Tierhaltern zu reduzieren. 
Um diese Herausforderungen erfolgreich zu bewältigen, ist eine Zusammenarbeit von Tierhaltern, Tierärzten und Versicherern notwendig.

Maximiliane Helbig, Tierärztin bei Figo Pet Deutschland, sagt dazu: „Wir sehen immer häufiger, dass Tierhalter die Tierarztkosten stark unterschätzen und es so leider allzu oft zu einem bösen Erwachen kommt. 
Es ist von entscheidender Bedeutung, einerseits die erforderliche medizinische Versorgung von Haustieren sicherzustellen und andererseits die finanziellen Belastungen der Besitzer zu verringern. 
Wird dieses Thema vernachlässigt, kann sich dies langfristig negativ auf das Wohlbefinden der Tiere als auch auf die Tierarztpraxen auswirken.“

Nina Schneider, Commercial Manager bei Figo Pet Deutschland, ergänzt: „Die Studie verdeutlicht, wie wichtig es ist, ein größeres Bewusstsein für die tatsächlichen (medizinischen) Kosten eines Haustiers zu schaffen.
Wir sehen auch, dass die Beträge, die Haustierbesitzer jeden Monat zurücklegen, oft weit unter den tatsächlichen medizinischen Kosten liegen. Ein monatlicher Beitrag für eine Tierkrankenversicherung ist daher ein praktischer Weg, um unerwarteten Kosten zu begegnen. 
Tierhalter können so die gemeinsame Zeit mit ihrem Haustier noch mehr genießen und diesem ein glückliches und gesundes Leben ermöglichen, ohne sich Gedanken um das Finanzielle zu machen.“

Über Figo


Figo Pet ist ein innovatives, europäisches Unternehmen, das sich auf Haustierversicherungen für Hunde, Katzen, Papageien und Kaninchen spezialisiert. Ein leidenschaftliches Team, bestehend aus Tierliebhabern und -experten, hat es sich zum Ziel gesetzt, das Thema Tierkrankenversicherung für alle Tierhalter in Deutschland unkompliziert, flexibel und transparent zu gestalten. 
Die Tierkrankenversicherungsprodukte von Figo stehen für die beste und umfassendste Versorgung, ein Tierleben lang. Eine Krankenversicherung für das eigene Haustier kann bei Figo für jedes Tieralter und jede Rasse abgeschlossen werden. Im Jahr 2024 wurde Figo zum fairsten Tierversicherer im Bereich Tarifleistung und Kundenservice ausgezeichnet.

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* Die Online-Studie wurde vom 20. bis 30. März 2024 mit insgesamt 1.037 Teilnehmern (934 Tierhalter / 103 zukünftige Tierhalter) durchgeführt.

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Mai 20, 2024

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Mai 19, 2024

Der Tierarzt Ihres Vertrauens ist nicht die Facebook-Gruppe!


Der Tierarzt Ihres Vertrauens ist nicht Google oder die Facebook-Gruppe!


Es ärgert mich zunehmend, wenn einem Tier lebensverlängernde oder die Lebensqualität deutlich steigernde Medikamente vorenthalten werden, nur weil den Falschmeldungen auf Google & Co mehr geglaubt wird als dem Tierarzt Ihres Vertrauens, der sie und ihre Tiere seit Jahren kennt, pflegt, berät und behandelt.

Warum Google, Facebook und ChatGPT keine guten Tierärzte sind: Die Grenzen der Online-Information bei Haustiergesundheit


In der heutigen digitalen Welt ist es verlockend, bei Fragen zur Gesundheit unserer Haustiere auf Google, Facebook oder sogar Chatbots wie ChatGPT zurückzugreifen. Diese Plattformen bieten eine Fülle von Informationen und Ratschlägen zu einer Vielzahl von Themen, darunter auch Tiergesundheit. 
Doch während das Internet zweifellos eine nützliche Ressource ist, wenn es um die Suche nach Informationen geht, gibt es wichtige Gründe, warum Google, Facebook und ChatGPT keine guten Ersatz für einen Tierarzt darstellen, insbesondere wenn es um die Gesundheit unserer pelzigen Freunde geht.

Fehlende Fachkenntnisse und Qualifikationen: 

Google, Facebook und Chatbots wie ChatGPT sind nicht darauf ausgelegt, medizinische Fachkenntnisse zu haben, insbesondere nicht im Bereich der Tiermedizin. Die Informationen, die Sie online finden, können ungenau, veraltet oder sogar falsch sein. Im Gegensatz dazu verfügen Tierärzte über eine umfassende Ausbildung und Fachkenntnisse in der Diagnose und Behandlung von Krankheiten bei Tieren.

Fehlende individuelle Beurteilung: 

Jedes Tier ist einzigartig, und seine Gesundheit kann von vielen Faktoren abhängen, einschließlich Alter, Rasse, Vorgeschichte und aktuellen Symptomen. Online-Plattformen und Chatbots können keine individuelle Beurteilung Ihres Haustiers vornehmen und daher keine maßgeschneiderten Ratschläge oder Behandlungen anbieten.

Risiko der Selbstmedikation: 

Das Internet kann eine Fülle von Informationen über verschiedene Tierarzneimittel und Behandlungen bieten. Ohne die Beratung eines Tierarztes besteht jedoch das Risiko, dass Haustierbesitzer falsche Schlüsse ziehen und ihre Haustiere falsch behandeln oder sogar schädigen. Tierärzte können bei der richtigen Diagnose und Behandlung helfen, um sicherzustellen, dass Ihr Haustier die bestmögliche Versorgung erhält.

Fehlende persönliche Betreuung: 

Tierärzte bieten nicht nur medizinische Behandlungen, sondern auch persönliche Betreuung und Unterstützung für Haustierbesitzer. Sie können Fragen beantworten, Bedenken ansprechen und Anleitung zur Vorbeugung von Krankheiten geben. Diese Art der persönlichen Betreuung fehlt bei der Verwendung von Online-Plattformen und Chatbots.

Risiko von Fehldiagnosen und Verzögerungen bei der Behandlung: 

Das Internet kann eine Fülle von Informationen über Krankheiten und Symptome bieten, aber ohne die entsprechende Ausbildung und Erfahrung können Haustierbesitzer Schwierigkeiten haben, die Informationen richtig zu interpretieren. Dies kann zu Fehldiagnosen führen oder dazu, dass ernsthafte Gesundheitsprobleme übersehen werden, was zu Verzögerungen bei der Behandlung und möglicherweise zu schwerwiegenden Folgen für das Haustier führen kann.

Insgesamt ist es wichtig, sich bewusst zu machen, dass das Internet und soziale Medien keine zuverlässige Quelle für tierärztliche Ratschläge und Behandlungen sind. Bei Fragen zur Gesundheit Ihres Haustiers ist es am besten, sich an einen qualifizierten Tierarzt zu wenden, der Ihnen individuelle Beratung und Behandlung bietet, um sicherzustellen, dass Ihr pelziger Freund die bestmögliche Pflege erhält.


Warum Tierarzneimittel beim Tierarzt gekauft werden sollten: Ein Leitfaden für verantwortungsbewusste Haustierbesitzer


Als Haustierbesitzer stehen Sie vor vielen Entscheidungen, wenn es um die Gesundheit und das Wohlbefinden Ihres pelzigen Freundes geht. 
Eine dieser Entscheidungen betrifft die Beschaffung von Tierarzneimitteln. 

In einer Zeit, in der Online-Apotheken und Einzelhandelsgeschäfte eine Vielzahl von Produkten für Haustiere anbieten, ist es verlockend, Medikamente und Behandlungen für Ihr Tier online oder in Geschäften zu kaufen. Dennoch gibt es gute Gründe, warum Sie Tierarzneimittel direkt bei Ihrem Tierarzt kaufen sollten. 

Hier sind einige davon:

Qualitätssicherung und Echtheitsgarantie: 

Tierarzneimittel, die von Ihrem Tierarzt bezogen werden, sind authentisch und von hoher Qualität. Tierärzte beziehen ihre Medikamente direkt von vertrauenswürdigen Herstellern und können daher die Echtheit und Wirksamkeit der Produkte garantieren. Beim Kauf von Tierarzneimitteln außerhalb der Tierarztpraxis besteht hingegen das Risiko, gefälschte oder minderwertige Produkte zu erhalten, die Ihrem Haustier schaden könnten.

Individuelle Beratung und Dosierung: 

Jedes Tier ist einzigartig und kann unterschiedliche Bedürfnisse haben. Wenn Sie Tierarzneimittel direkt von Ihrem Tierarzt beziehen, erhalten Sie eine individuelle Beratung, die auf die spezifischen Bedürfnisse Ihres Haustiers zugeschnitten ist. Ihr Tierarzt kann Ihnen auch bei der richtigen Dosierung helfen, um sicherzustellen, dass Ihr Haustier die optimale Behandlung erhält.

Überwachung und Follow-up: 

Der Kauf von Tierarzneimitteln beim Tierarzt ermöglicht es Ihrem Tierarzt, die Behandlung Ihres Haustiers zu überwachen und bei Bedarf Anpassungen vorzunehmen. Ihr Tierarzt kann den Fortschritt Ihres Haustiers verfolgen und sicherstellen, dass die Behandlung effektiv ist. Darüber hinaus können regelmäßige Follow-up-Termine dazu beitragen, eventuelle Probleme frühzeitig zu erkennen und zu behandeln.

Ganzheitliche Betreuung: 

Tierärzte bieten nicht nur Medikamente, sondern auch eine ganzheitliche Betreuung für Ihre Haustiere. Durch den Kauf von Tierarzneimitteln beim Tierarzt erhalten Sie Zugang zu einem breiten Spektrum an Dienstleistungen, einschließlich Vorsorgeuntersuchungen, Impfungen und anderen medizinischen Dienstleistungen, die zur Gesundheit und zum Wohlbefinden Ihres Haustiers beitragen können. Natürlich bietet Ihnen der Tierarzt Ihres Vertrauens auch gerne „alternative“ Behandlungen wie die Bioresonanz oder „alternative“ Medikamente wie Homöopathika an. Doch kann ein ausgebildeter Tiermediziner auch ganz genau die Grenzen solcher Mittel und Therapie abschätzen.


Unterstützung der lokalen Tierarztpraxis: 

Der Kauf von Tierarzneimitteln beim Tierarzt unterstützt Ihre örtliche Tierarztpraxis und trägt dazu bei, hochwertige Tiermedizin in Ihrer Gemeinde verfügbar zu halten. Indem Sie Ihre Tierarzneimittel vor Ort kaufen, tragen Sie dazu bei, dass Tierärzte weiterhin erstklassige Pflege und Dienstleistungen für Haustiere anbieten können.

Insgesamt ist der Kauf von Tierarzneimitteln beim Tierarzt eine verantwortungsvolle Entscheidung, die dazu beiträgt, die Gesundheit und das Wohlbefinden Ihres Haustiers zu gewährleisten. Durch die Zusammenarbeit mit Ihrem Tierarzt können Sie sicherstellen, dass Ihr pelziger Freund die bestmögliche Behandlung erhält und ein glückliches, gesundes Leben führen kann.

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Mai 18, 2024

Worauf muss man als Hundehalter im Sommer besonders achten?


Worauf muss man als Hundehalter im Sommer besonders achten?


Im Sommer ist es besonders wichtig, als Hundehalter auf die Bedürfnisse unserer pelzigen Freunde zu achten. 

Hier sind einige wichtige Punkte, die sie berücksichtigen sollten:

1. Dehydration – nicht genügend Wasser:

Stelle sicher, dass dein Hund immer Zugang zu frischem Wasser hat, besonders an heißen Tagen. Trage bei Spaziergängen eine Trinkflasche und eine faltbare Schüssel mit, damit dein Hund unterwegs trinken kann.

2. Überhitzung / Hitzeschock:

Hunde können Überhitzung erleiden, besonders wenn sie lange Zeit der Sonne ausgesetzt sind oder überanstrengt werden. Vermeide es, deinen Hund während der heißesten Stunden des Tages spazieren zu führen, und suche nach schattigen Bereichen, um Pausen einzulegen.
Stelle sicher, dass dein Hund immer Zugang zu einem gut belüfteten Bereich hat, besonders wenn er in einem Zwinger oder einer Hütte gehalten wird. Überhitzung kann auch in geschlossenen Räumen auftreten.
Erste Hilfe ist vorsichtiges Kühlen mit nassen Handtüchern und dann sofort zum Tierarzt.

3. Nie im Auto lassen:

Lasse deinen Hund niemals alleine im Auto, auch nicht für kurze Zeit. Selbst bei milden Temperaturen kann sich ein Auto schnell auf gefährliche Temperaturen aufheizen, was zu einem Hitzschlag führen kann.

4. Pfotenpflege:

Heiße Bürgersteige und Asphalt können die empfindlichen Pfoten deines Hundes verbrennen. Spaziere in den kühleren Morgen- oder Abendstunden oder wähle Routen durch schattige Parks und Grasflächen. Du kannst auch Pfotenbalsam verwenden, um die Pfoten deines Hundes zu schützen.


5. Zecken- und Flohschutz:

Auch in den Sommermonaten sind Zecken und Flöhe aktiv. Verwende entsprechende Präventivmittel, um deinen Hund vor Parasiten zu schützen. Überprüfe deinen Hund regelmäßig auf Zecken und entferne sie sofort, falls du welche findest.
Wirklich wirksame und medizinisch getestete Floh- & Zeckenmittel gibt es nur beim Tierarzt!

6. Schwimmspaß:

Viele Hunde lieben es, im Wasser zu planschen, um sich abzukühlen. Achte jedoch darauf, dass dein Hund sicher schwimmen kann, und überwache ihn immer, wenn er im Wasser ist, um Unfälle zu vermeiden.
Versuche auch die Wasserqualität einzuschätzen und kontrolliere die Haut nach dem Baden.
Besonders Ohrenentzündungen können entstehen, wenn verunreinigtes Wasser dort hineingelangt.
Verhindere das Trinken von Salzwasser beim Toben im Wasser.

7. Sonnenschutz:

Einige Hunderassen mit kurzem Fell oder heller Haut sind anfälliger für Sonnenbrand. Verwende einen speziellen Hunde-Sonnenschutz auf exponierten Hautpartien wie Nase, Ohren und Bauch.

8. Mit dem Hund in den Urlaub

Informiere dich rechtzeitig, ob alle Impfungen für Auslandsreise vorhanden sind. Denk an die Notfallapotheke auch für Deine Tiere (s.u.).

Falls Ihr Tier lieber zu Hause bleiben sol ist das auch OK. Doch auch das sollte geplant sein. Hier ist eine Checkliste dafür: https://hund-katze-heimtier-kleintier.de/info-blatt-zur-fuetterung-von-hunden-in-fremdbetreuung-z-b-urlaub/

Indem du diese Tipps befolgst, kannst du sicherstellen, dass dein Hund einen glücklichen und gesunden Sommer genießt.

Hier ist eine Liste der Tierärzte in Deutschland: https://kleintierexperte.de/go/tierarztsuche

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Mai 17, 2024

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