Juli 20, 2025

TJURE Liquids für Ihren Hund!


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Wir freuen uns, Ihnen heute ein besonderes Angebot vorzustellen: 
Alle TJURE Liquids in unserem Shop sind jetzt mit einem exklusiven Kennenlernrabatt von 5 % erhältlich! 
TJURE Liquids sind speziell entwickelte Nahrungsergänzungsmittel für Hunde, die aus natürlichen Inhaltsstoffen bestehen. 
Die Liquids sind in verschiedenen Formulierungen erhältlich, um den individuellen Bedürfnissen Ihres Hundes gerecht zu werden

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Warum TJURE Liquids?

  • Natürlich: Hochwertige, natürliche Zutaten.
  • Vielseitig: Unterstützung für Gelenke, Haut, Fell und mehr.
  • Einfache Anwendung: Leicht ins Futter mischbar bzw. direkt ins Maul geben
  • Hohe Akzeptanz: Die meisten Hunde lieben sie!.


Viel Spaß beim Stöbern und Entdecken wünscht Ihnen
Ihr Team von DocGoy & Tierarzt24

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Eine Barauszahlung ist nicht möglich. Der Rabatt ist nur bei tierarzt24 gültig. Alle Aktionen nur solange der Vorrat reicht.

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Juli 19, 2025

Immer wieder diese Zecken …


Immer wieder diese Zecken …


In diesem Jahr ist es anscheinend besonders schlimm mit den Zecken.
Nicht nur, dass wir jetzt endemisch diese neue Zeckenart hier haben, die Auwaldzecke, sondern auch die Gesamtzahl der Zecken scheint dieses Jahr erheblich zu sein.

Der Stich tut weh, die Einstichstelle kann sich entzünden, der Kopf, der evtl. stecken bleibt kann zu einer Infektion führen und diese Biester übertragen Erreger, die schwere Erkrankungen hervorrufen können.

Einige davon sind auch für den Menschen gefährlich (z.B. FSME oder Borreliose) andere sind besonders in diesem Jahr dazugekommen (Babesiose / Hundemalaria), einige sind eher selten hier anzutreffen (z.B. Anaplasmose) und einige kommen hauptsächlich im Mittelmeerraum vor und befallen dort Tiere, die mit im Urlaub waren.

Die beste Zusammenstellung aller Informationen finden sie hier 
(das ist auch die Quelle der Bilder und Übersichten): https://www.esccap.de/empfehlung/vbds/



1. Borreliose:

Borreliose, auch bekannt als Lyme-Borreliose, ist eine bakterielle Infektionskrankheit, die durch Zecken auf Hunde übertragen wird. Die Symptome können vielfältig sein und reichen von Fieber und Gelenkschmerzen bis hin zu neurologischen Problemen. Eine frühzeitige Diagnose und Behandlung sind wichtig, um Spätfolgen zu vermeiden.

Was ist Borreliose beim Hund?

Borreliose wird durch das Bakterium Borrelia burgdorferi verursacht und durch Zecken auf Hunde übertragen.
Die Bakterien werden über den Speichel der Zecke in den Blutkreislauf des Hundes abgegeben.
Eine Infektion kann zu Entzündungen im ganzen Körper führen.
Viele Hunde zeigen keine Symptome, während andere eine Vielzahl von Beschwerden entwickeln können.

Symptome der Borreliose beim Hund:

  • Fieber, Appetitlosigkeit und Abgeschlagenheit.
  • Geschwollene Lymphknoten und Gelenke.
  • Lahmheit, Gelenkschmerzen und Arthritis.
  • Neurologische Probleme, wie Lähmungen.
  • In einigen Fällen Nierenentzündungen oder andere Organschäden.
  • Die typische Wanderröte, die beim Menschen auftritt, ist bei Hunden oft nicht sichtbar.

Diagnose und Behandlung:

Eine Diagnose kann durch einen Bluttest (ELISA oder Western Blot) und die Bewertung der Symptome gestellt werden.
Ein direkter Erregernachweis (PCR) ist ebenfalls möglich.
Die Behandlung erfolgt in der Regel mit Antibiotika über einen längeren Zeitraum (mindestens vier Wochen).
Zusätzlich können entzündungshemmende Schmerzmittel eingesetzt werden, um die Symptome zu lindern.


Prävention:

Regelmäßige Zeckenkontrolle und -entfernung ist wichtig.
Es gibt verschiedene Zeckenschutzmittel wie Spot-on-Präparate, Halsbänder oder Kautabletten.
Wir empfehlen ausdrücklich die 12-Monats-Injektion!
Eine Borreliose-Impfung ist für Hunde verfügbar und wird von uns aufgrund der unzureichenden Wirkung nicht empfohlen.

Die Impfung kann das Risiko einer Erkrankung verringern, ersetzt aber nicht den mechanischen Zeckenschutz.

Wichtiger Hinweis: Wenn Sie den Verdacht haben, dass Ihr Hund an Borreliose erkrankt ist, suchen Sie bitte umgehend einen Tierarzt auf. Die frühzeitige Behandlung ist entscheidend für eine erfolgreiche Heilung.



2. Babesiose / Hundemalaria:

Die Babesiose, auch bekannt als „Hundemalaria“, ist eine durch Zecken übertragene Krankheit, die durch Parasiten (Babesien) verursacht wird, die die roten Blutkörperchen des Hundes angreifen und zerstören. Dies führt zu Blutarmut (Anämie) und kann unbehandelt tödlich sein.

Symptome:

  • Fieber
  • Appetitlosigkeit und Lethargie
  • Blasse Schleimhäute (z.B. Zahnfleisch)
  • Dunkler, rötlicher oder bräunlicher Urin
  • Gelbsucht (Ikterus)
  • Atembeschwerden
  • Neurologische Symptome wie Lähmungen oder Krämpfe (in schweren Fällen)

Übertragung:

Die Babesiose wird durch Zeckenstiche übertragen, insbesondere durch Arten wie die Auwaldzecke (Dermacentor spp.). Die Parasiten werden erst aktiv, wenn die Zecke Blut saugt, und dann in den Blutkreislauf des Hundes übertragen.

Behandlung:

Die Behandlung der Babesiose erfolgt in der Regel mit Medikamenten, die die Babesien abtöten, sowie mit unterstützender Therapie zur Behandlung der Anämie und anderer Symptome. In schweren Fällen kann eine Bluttransfusion oder eine intensivmedizinische Behandlung erforderlich sein.

Vorbeugung:

Zeckenschutzmittel verwenden (z.B. Halsbänder, Spot-on-Präparate, Tabletten)
Wir empfehlen ausdrücklich die 12-Monats-Injektion!
Vermeiden von Risikogebieten oder Zeiten (z.B. hohe Zeckenaktivität)
Regelmäßige Kontrolle des Hundes auf Zecken

Wichtig: Bei Verdacht auf Babesiose sollte umgehend ein Tierarzt aufgesucht werden, da eine schnelle Behandlung entscheidend für den Behandlungserfolg ist.


3. Ehrlichiose:

Ehrlichiose ist eine durch Zecken übertragene Krankheit, die Hunde betreffen kann. Sie wird durch Bakterien der Gattung Ehrlichia verursacht und befällt hauptsächlich weiße Blutkörperchen, was zu verschiedenen Symptomen und Organschäden führen kann. Die Krankheit verläuft oft in verschiedenen Phasen, von einer akuten bis hin zu einer chronischen Form, die unbehandelt schwerwiegende Folgen haben kann.

Was ist Ehrlichiose?

Ehrlichiose ist eine bakterielle Infektionskrankheit, die Hunde durch den Stich infizierter Zecken der Art Rhipicephalus sanguineus (braune Hundezecke) bekommen können. Die Erreger, die Bakterien der Gattung Ehrlichia, befallen vor allem Monozyten und Makrophagen, also bestimmte Arten von weißen Blutkörperchen. Diese Bakterien vermehren sich in den Zellen und können so die Immunabwehr des Hundes beeinträchtigen.

Symptome:

Die Symptome der Ehrlichiose können je nach Krankheitsstadium variieren:
Akute Phase:
Fieber, Appetitlosigkeit, Lethargie, geschwollene Lymphknoten, Nasenbluten, punktförmige Blutungen auf Haut und Schleimhäuten, Erbrechen, Atembeschwerden.

Subklinische Phase:
Symptome können vorübergehend abklingen, die Bakterien bleiben jedoch im Körper, oft in Organen wie Milz und Knochenmark.

Chronische Phase:
Schwere Organschäden, Anämie, Blutungen, Gewichtsverlust, Muskelschwund, neurologische Symptome, Lähmungen, Erblindung können auftreten.

Behandlung:

Die Behandlung der Ehrlichiose erfolgt in der Regel mit Antibiotika, über einen Zeitraum von mehreren Wochen. In schweren Fällen kann eine stationäre Behandlung mit Intensivtherapie notwendig sein, und auch eine symptomatische Behandlung (z.B. Bluttransfusionen) kann erforderlich sein.

Vorbeugung:

Da es keine Impfung gegen Ehrlichiose gibt, ist ein konsequenter Zeckenschutz wichtig. Regelmäßige Kontrolle des Hundes auf Zecken nach Spaziergängen und der Einsatz von Zeckenschutzmitteln (z.B. Spot-ons, Halsbänder) können das Risiko einer Infektion reduzieren.
Wir empfehlen ausdrücklich die 12-Monats-Injektion!

Wichtiger Hinweis:
Bei Verdacht auf Ehrlichiose sollte immer ein Tierarzt konsultiert werden, um eine genaue Diagnose zu stellen und die richtige Behandlung einzuleiten.



4. Anaplasmose:

Die Anaplasmose ist eine durch Zecken (Holzbock) übertragene Krankheit, die auch Hunde betrifft. Sie wird durch Bakterien der Gattung Anaplasma verursacht und kann verschiedene Symptome hervorrufen, darunter Fieber, Lethargie, Appetitlosigkeit, Lahmheit und Blutungen. Eine frühzeitige Diagnose und Behandlung mit Antibiotika ist wichtig, um den Krankheitsverlauf positiv zu beeinflussen.

Was ist Anaplasmose?

Anaplasmose ist eine bakterielle Infektion, die hauptsächlich durch Zecken übertragen wird. In Europa ist die häufigste Überträgerart der Gemeine Holzbock (Ixodes ricinus). Die Bakterien befallen hauptsächlich weiße Blutkörperchen (Granulozyten) und Blutplättchen (Thrombozyten) des Hundes. Es gibt verschiedene Arten von Anaplasmen, wobei Anaplasma phagocytophilum am häufigsten bei Hunden vorkommt und Anaplasma platys eher im südlichen Europa.

Symptome bei Hunden:

Die Symptome einer Anaplasmose können sehr unterschiedlich sein und reichen von mild bis schwerwiegend. Mögliche Anzeichen sind:

  • Fieber
  • Abgeschlagenheit und Lethargie
  • Appetitlosigkeit
  • Lahmheit aufgrund von Gelenkentzündungen
  • Punktförmige Blutungen in der Haut oder Nasenbluten
  • Blasse Schleimhäute
  • Aufgeblähter Bauch und geschwollene Beine
  • Durchfall und Erbrechen
  • Erhöhte Atemfrequenz
  • Vergrößerte Lymphknoten
  • In seltenen Fällen neurologische Symptome wie Anfälle oder Bewegungsstörungen

Diagnose:

Die Diagnose einer Anaplasmose erfolgt in der Regel durch einen Bluttest, bei dem der Erreger direkt nachgewiesen oder Antikörper gegen ihn im Blut festgestellt werden. Die PCR (Polymerasekettenreaktion) ist eine gängige Methode zum Nachweis des Erregers im Blut oder in Gewebeproben.

Behandlung:

Die Behandlung der Anaplasmose erfolgt in der Regel mit Antibiotika, über einen Zeitraum von mehreren Wochen. Die Behandlung sollte idealerweise bei Vorliegen klinischer Symptome erfolgen. Nach der Behandlung ist eine Kontrolle der Blutwerte, insbesondere der Thrombozytenzahl, ratsam.

Vorbeugung:

Da es keine Impfung gegen Anaplasmose gibt, ist eine gute Zeckenprophylaxe wichtig:
Regelmäßige Kontrolle des Hundes nach Zeckenbefall
Entfernung von Zecken so schnell wie möglich
Anwendung von zeckenabwehrenden Mitteln (Spot-on-Präparate, Zeckenhalsbänder, Kautabletten)
Wir empfehlen ausdrücklich die 12-Monats-Injektion!

Wichtig: Auch wenn ein Hund die Anaplasmose überstanden hat, kann er ein lebenslanger Träger des Erregers bleiben, auch wenn er keine Symptome mehr zeigt.

Prognose:

Die Prognose bei Anaplasmose ist in der Regel gut, wenn die Krankheit frühzeitig erkannt und behandelt wird. Bei manchen Hunden kann es jedoch zu Komplikationen oder einem chronischen Verlauf kommen. Eine Blutarmut (Anämie), die durch die Anaplasmose ausgelöst werden kann, kann unbehandelt zum Tod des Hundes führen.

Frühere und weitere Artikel zu dem Thema:

Zusammenfassung:


1. In einem so starken „Zeckenjahr“ wie dieses Jahr ist eine 100%ige ganzjährige Abdeckung der Hund mit einem guten Floh- und Zeckenmittel die beste Absicherung und Vorbeugung vor diesen und anderen schlimmen Erkrankungen durch diese von Zecken übertragbare Erreger.

2. Eine Diagnose ist nicht immer einfach oder schnell zu stellen, da die Symptome anfangs eher unspezifisch sind und in einigen Fällen eine schnelle Verschlechterung bis hin zum Tod auftreten kann.

3. Gegen die Babesiose wirkt nur ein ganz spezifisches Medikament, welches zur Zeit direkt in Deutschland nicht zu bekommen ist. Gegen die meisten anderen Erkrankungen hilft ein spezielles Antibiotikum, welches jedoch wirklich lange genug gegeben werden muss.

4. Nicht jede Zecke ist Überträger einer der Erkrankungen, doch es werden immer mehr. Nicht jeder Zeckenbiss führt auch zu einer Erkrankung, doch Sie wissen nie, welche Zecke es nun hat und welche nicht. Nicht jedes Medikament wirkt gleich gut gegen Zecken. Diese müssen nach spätestens 5 – 6 Stunden abgetötet worden sein, damit die Erreger nicht auswandern können. 

5. Der beste Ansprechpartner bei Krankheitssymptomen und bei Fragen zur Vorbeugung / Prophylaxe ist der Tierarzt. Nicht das Internet, nicht die Chatgruppe, nicht der Verkäufer im Zooladen und nicht der Apotheker!
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Juli 18, 2025

Aktualisierte Neu-Kundeninfo


Aktualisierte Neu-Kunden-Info

Überarbeitet 07/2026

Moin!
Hallo liebe Neukundin, lieber Neukunde!
Herzlich Willkommen bei uns in der Kleintierpraxis Gusborn – Dr. Reinhard Goy – DocGoy.

Wir können zur Zeit noch neue Kunden aufnehmen und sind gerne für Sie da …


Öffnungszeiten / Terminabsprache / Notdienst:

Wir haben an Wochentagen (Mo – Fr) jeweils von 
09:00 Uhr bis 11:00 Uhr 
und von 
15:00 Uhr bis 18:00 Uhr
 nach Termin für Sie geöffnet.
Außerhalb der Sprechzeiten sind wir nach telefonischer Absprache für Notfälle natürlich auch zu erreichen. Bitte die Notfall-Telefonnummer am Ende der Bandansage dafür nutzen.

Allgemeine Hinweise zur Organisation in unserer Praxis

  • Wir haben eine reine Terminsprechstunde, damit wir uns genügend Zeit für unsere Patienten nehmen können.
  • Grundsätzlich versuchen wir für unsere Stammkunden 24/7 erreichbar zu sein.
  • Alle Infos finden Sie natürlich auch auf unserer Webseite: https://DocGoy.de
  • Weitere Hinweise entnehmen Sie bitte unserem Blogartikel für Neue Kunden

  • Zu unseren TERMIN-Sprechzeiten: Mo – Fr: 09 – 11 Uhr & 15 – 18 Uhr kommen Sie bitte nur mit Voranmeldung.
  • Immer ANRUFEN für NOTFÄLLE – für eilige Termine – für OP-Termine – wenn online kein Termin mehr frei ist, sowie für Bioresonanz-Termine.
  • Außerhalb der Sprechzeiten können unsere Kunden gerne einen individuellen Termin unter 05865-355 (oder der Notrufnummer am Ende der Bandansage) vereinbaren oder nach telefonischer Anmeldung mit einem Notfall kommen. 
  • Auch Hausbesuche sind in Ausnahmefällen möglich, besonders für die „letzte Spritze“.
  • Textnachrichten, Bilder, Videos oder schriftliche Nachfragen ab jetzt bitte immer über das neue Tool: AnimalChat
  • TERMINE für Routinefälle wie Impfungen etc. können Sie während der Sprechzeiten auch online vorbestellen
  • Wenn online kein Termin mehr frei ist, bitte anrufen. Keine Termine über eMail oder Social-Media incl. WhatsApp vereinbaren!
  • Click & Collect-Termine vereinbaren für die reine Abgabe von Folge-Medikamenten ohne Beratung und ohne Tier und dann in der Praxis abholen. Für Stammkunden und uns bekannte Tiere.
  • Wenn unter der 05865-355 eine Bandansage / Mailbox läuft, diese bitte bis zum Ende anhören! 
  • Außerhalb der Sprechzeiten sind wir für Notfälle unter der NOTFALL-NUMMER am Ende der Bandansage jederzeit für unsere Kunden auch erreichbar.
  • Sollten wir während der Sprechzeiten telef. nicht erreichbar sein, nutzen Sie bitte die anderen Möglichkeiten wie Anrufbeantworter / Mailbox mit Bitte um Rückruf, die Online-Terminvergabe, oder bei Notfällen die Notrufnummer am Ende der Bandansage.
  • Wir bieten Ihnen auch eine „Online-Sprechstunde“ per Videokonferenz an. Je nachdem, ob Sie schon Kunde bei uns sind oder Neukunde, erfolgt das per Vorkasse.
  • Zwischen 7:00 Uhr und 9:00 Uhr werden geplante Operationen durchgeführt.
  • Bringen Sie bitte alle früheren Unterlagen zur Krankengeschichte Ihres Tieres mit, zumindest jedoch den Impfpass. Nutzen Sie vorher gerne die nachfolgende Checkliste.
  • Katzen müssen in einem Transportkorb sein.
  • Hunde sind an der Leine zu führen und wenn nötig sollten sie einen Maulkorb tragen.
  • Wir haben ein getrenntes Wartezimmer für Katzen oder unverträgliche Hunde. Doch unsere Terminvergabe ist meistens so großzügig gestaltet, dass sich normalerweise die Tiere gar nicht begegnen.
  • Halten Sie grundsätzlich Abstand mit ihrem Tier von anderen Menschen und Tieren
    •      → Wenn die Tür zum Behandlungsraum geöffnet ist, kommen Sie bitte gleich herein
    •      → Wenn nicht und im Wartezimmer kein anderes Tier ist, warten Sie bitte dort
    •      → Wenn im Wartebereich schon ein Tier ist, warten Sie bitte draußen
  • Die Bezahlung erfolgt bei uns sofort nach der Behandlung bar oder per EC-Karte.
  • Kostenlose Notfallkarte bei uns: https://hund-katze-heimtier-kleintier.de/die-notfallkarte-fuer-ihre-tiere/

Hier ist ein Video, wie die Onlineanmeldung funktioniert:

→  Blogartikel zur online Terminvergabe

So finden Sie uns:

Allgemeine Hinweise zur Organisation des Notdienstes

  • Notdienstzeiten sind täglich von 18.00 Uhr bis 8.00 Uhr des jeweils folgenden Tages (nachts), von Freitag 18.00 Uhr bis 8.00 Uhr des folgenden Montags (Wochenende) sowie von 00.00 Uhr bis 24.00 Uhr eines gesetzlichen Feiertages. (Soweit nichts anderes vermerkt ist)
  • An Wochentagen gibt es grundsätzlich keinen geregelten landkreisweiten Notdienst. Jede Tierarztpraxis ist außerhalb der Sprechzeiten für ihre Kunden zuständig – auch in der Nacht!
  • Wir bieten Ihnen auch eine „Online-Sprechstunde“ per Videokonferenz (AnimalChat) an. Je nachdem, ob Sie schon Kunde bei uns sind oder Neukunde, erfolgt das per Vorkasse.
  • Außerhalb der Sprechzeiten, an Wochenenden, nachts und an Feiertagen wird nach GOT mit einem erhöhten Gebühren-Satz und einer Notdienstgebühr abgerechnet.
  • Die Behandlung muss bei uns sofort bar oder per EC-Karte bezahlt werden.
  • Notdienst bedeutet die Bereitschaft der Tierärzte für Notfälle nach telefonischer Absprache in die Praxis zu kommen. Es sind keine Sprechzeiten, wo der Tierarzt durchgehend vor Ort ist!
  • Keine Hausbesuche während der Zeit des Notdienstes!
  • Die übrigen Tierärzte übernehmen bzw. organisieren an den Sonn- und Feiertagen in ihrem Bereich den Notdienst selbst. 
    Das gilt auch für die Pferde- und Nutztierpraxen → Tierärzte im Landkreis: http://tierarzt-lüchow-dannenberg.de


Das Team der Kleintierpraxis – Kerstin & Dr. Reinhard Goy


Ich betreibe die Kleintierpraxis seit 1995 zusammen mit meiner Frau Kerstin. Vorher hatte hier mein Vater 30 Jahre lang eine Gemischtpraxis für Nutztiere und später auch Kleintiere.
2000 sind wir in das neue Praxisgebäude direkt an unserem Wohnhaus eingezogen und seit 2023 sind wir durch unsere Solaranlage, was den Strom betrifft, fast autark. 

Dr. Reinhard Goy:
Ich bin selbst hier im Landkreis Lüchow-Dannenberg aufgewachsen, zur Schule gegangen und habe am FRG in Dannenberg mein Abitur gemacht. Mein Vater war seit Mitte der 60er Jahre Hof-Tierarzt (Kühe und Schweine) hier in der Elbtalaue. Nach dem Tiermedizin Studium in Hannover habe ich vor etwa 30 Jahren die Praxis übernommen und zu einer reinen Spezialpraxis für Kleintiere umgestaltet. Ich leite diese zusammen mit meiner Frau Kerstin. Zur Bioresonanz bin ich durch eigene Erfahrungen im Zuge einer Tierhaarallergie gekommen. Diese Diagnose- und Therapiemethode kann ich bei eigenen Patienten, aber auch durch das Einsenden von Proben außerhalb der Praxis anwenden.

Kerstin Goy:
Auch ich komme hier aus der Gegend, bin die Tochter von Hitzackers Urgestein Karl (Kalli) Guhl und kenne und liebe Land und Leute. Ich bin Diplom Verwaltungswirtin und habe eine Heilpraktiker Ausbildung. Wir helfen Ihnen und Ihren Lieblingen bei allen Problemen. Ich unterstütze meinen Mann bei allen Fragen der Tiergesundheit. Vor allem bin ich für die Kommunikation und den seelischen, emotionalen Beistand von Herrchen und Frauchen zuständig, sowie für die Futterberatung, die Tierbetreuung, die allgemeine Beratung, die Terminvergabe, das Labor und die Dokumentation.

Unsere Google-Bewertungen

Unser Behandlungsgrundsatz

Das Wichtigste ist uns der offensichtliche Gesundheitszustand, das Allgemeinbefinden, die Lebensqualität des Tieres
Also ob Ihr Liebling schmerzfrei ist, frisst, säuft, läuft, sich freut und Anteil am Familienleben nimmt.
  • Wir nutzen so viel „Apparate-Medizin“ wie nötig und so wenig wie möglich.
  • Wir verschreiben so viele Medikamente wie nötig, gerne auch ganzheitlich und grundsätzlich so wenig wie möglich.
  • Wir operieren Tiere so schnell wie möglich und nur das, was nötig ist.
  • Wir behandeln die Tiere so lange wie nötig, aber auch nicht länger.
  • Wir arbeiten kollegial mit vielen Tierarztpraxen in der Umgebung, Tierkliniken sowie Laboren zusammen, wenn es nötig ist.
  • Wir erklären so viel wie möglich und beteiligen Sie an zu treffenden Entscheidungen, wenn nötig.
  • Wir behandeln Ihren Liebling solange die guten Tage und die guten Stunden überwiegen und helfen ihm, wenn gar nichts mehr geht, würdevoll über die Regenbogenbrücke. Bei Hunden auch gerne bei Ihnen zu Hause.

Unsere Spezialisierung: Bioresonanz

Aufgrund meiner eigenen Erfahrung mit einer schweren allergischen Erkrankung (gegen Tierhaare!!!), welche ausschließlich durch die alternative Behandlungsmethode der „Bioresonanz“ geheilt wurde, beschäftige ich mich seit über 20 Jahren mit der Bicom-Bioresonanz-Methode auch bei Tieren.
Dafür habe ich aber eine eigene Internetseite eingerichtet:

Unsere Impfempfehlung

Alle Erkrankungen, gegen die geimpft wird, können tödlich verlaufen und eine Behandlung ist schwer oder gar nicht möglich. Deswegen die vorbeugende Schutzimpfung.
Vor der Impfung sollte eine Floh- und Wurmbehandlung stattfinden.
Es sollten nur gesunde Tiere geimpft werden. (Empfehlungen laut StiKo-Vet)
Bei uns im Landkreis haben wir ein gehäuftes Auftreten von Staupe und Leptospirose bei Hunden sowie von Katzenschnupfen und Katzenleukose. 


Unsere Impf-Empfehlung für Katzen:

Katzenschnupfen (Rhinotracheitis- und Calicivirus & Chlamydien) – Katzenseuche (Parvovirose) – Katzenleukose (Leukose)

  • 1. Impfung in der 9. Lebenswoche: RCPChlam + L
  • Nachimpfung in der 12. LW: RCPChlam + L +T
  • jährliche Wiederholungsimpfungen alle 12 Monate
  • Die Tollwutimpfung ist in Deutschland nicht mehr unbedingt notwendig, außer sie fahren mit dem Tier ins Ausland –> NEU! Aufgrund eines Tollwutnachweises bei einer Fledermaus in Lüchow-Dannenberg empfehlen wir jetzt doch wieder die regelmäßige Tollwutimpfung! (s. Blogartikel)
  • Gegen FIV (Katzen-AIDS) kann leider nicht geimpft werden. Auch die Impfung gegen FIP wird von uns nicht empfohlen.

Unsere Impf-Empfehlung für Hunde:

Staupe, Hepatitis, Parvovirose, Parainfluenza, Leptospirose

frühe Parvo-(Welpen-) Impfung in der 5. LW (besonders Züchter)
1. Impfung in der 9. LW: SHPPi L
2. Impfung in der 12. LW: SHPPi L +T
3. Impfung in der 16. LW: SHPPi L
jährliche Wiederholungsimpfungen alle 12 Monate
Die Tollwutimpfung ist in Deutschland nicht mehr unbedingt notwendig, außer sie fahren mit dem Tier ins Ausland. Tollwut muss nach der Grundimmunisierung nur alle 3 Jahre nachgeimpft werden. 
NEU! Aufgrund eines Tollwutnachweises bei einer Fledermaus in Lüchow-Dannenberg empfehlen wir jetzt doch wieder die regelmäßige Tollwutimpfung! (s. Blogartikel)
Zusätzlich kann auf Nachfrage bei Hunden gegen die von Zecken übertragbare Erkrankung „Borreliose“ geimpft werden und gegen einen weiteren Bestandteil des „Zwingerhustens“ (Bordetella).

Unsere Entwurmungsempfehlung

Eine Wurmkur bekämpft nur die Darmpa­rasiten mit denen Ihr Tier derzeit infiziert ist. Eine tägliche Neuinfektion ist möglich.
Um den Wurmbefall möglichst gering zu halten, empfehlen wir folgendes Entwur­mungsschema:

Hunde- & Katzenwelpen:
2. / 4. / 6. / 8. / 12. Lebenswoche und dann bis zum 1. Lebensjahr alle 1 – 3 Monate

Hunde & Katzen ab dem 1. Lebensjahr:
  • Stubenkatzen: 1 – 2 mal jährlich
  • Hunde nur an der Leine: 1 – 2 mal jährlich
  • Freigänger: mind. alle 3 Mo., besser mtl.
  • mit kleinen Kindern im Haushalt: monatlich
Zusätzlich kann einmal im Jahr eine Kot­untersuchung auf besondere Darmpara­siten erfolgen.

Unsere Empfehlung gegen Flöhe und Zecken

Wir raten zu einer kontinuierlichen Flohbe­handlung durch Aufträufeln oder Tabletten von wirksamen Flohmitteln vom Tierarzt auf das Tier, wie von der ESCCAP empfohlen.
Diese bekämpfen erwach­sene Flöhe, Zecken, Milben und verhindern auch die Vermehrung und Entwicklung der Flöhe in der Wohnung.

Bei bestehendem Flohbefall sollte auch die Umgebung durch Staubsaugen, Wischen, Waschen und mit Floh-Spray behandelt werden.
Flohmittel wirken 1 bis 3 Monate lang.
Flohmittel gibt es als Tabletten oder Spot on oder Halsbänder.

ALLE ANDEREN Parasitenbehandlungen, die nicht vom Tierarzt sind und über die man im Internet lesen kann, oder die einem irgendjemand empfiehlt WIRKEN NICHT!

NEU! Seit kurzem gibt es für HUNDE eine Injektion mit einem bewährten Floh- / Zecken- / Milben-Mittel welches ein ganzes Jahr, also 12 Monate wirkt!
Da wir in letzter Zeit vermehrt Fälle von Babesiose (Hundemalaria) übertragen durch die Auwaldzecke haben, empfehlen wir dies „Jahresspritze“ ausdrücklich.

Unsere Empfehlungen zur Kastration von Hunden und Katzen

HUNDE (w & m) dürfen laut Tierschutz Gesetz nicht „einfach so“ kastriert werden, sondern nur nach tiermedizinischer Indikation (Tumore, Pyometra, Aggressivität, Scheinträchtigkeiten etc.).
Diese OP überweisen wir an Kollegin:en oder die Klinik.

Freilaufende Katzen und Kater müssen spätestens mit 5 Monaten kastriert und gechippt werden. Für reine Hauskatzen gilt das nicht, doch auch da würde ich zu einer rechtzeitigen Kastration dringend raten.

Eine hormonelle Läufigkeits- bzw. Rollig­keitsunterdrückung ist für Katzen und Hündinnen mit Tabletten möglich, sollte jedoch nur kurzzeitig durchgeführt werden.
Für Rüden gibt es einen „Kastrations-Chip“ für 1/2 oder 1 Jahr.

Unsere Fütterungsempfehlung

Qualitativ hochwertiges Futter, der Alters­stufe und dem Körpergewicht entsprech­end, ist als Alleinfutter bei gesunden Tieren ausreichend. Dabei ist es grundsätzlich egal, ob es sich um Trockenfutter oder Feuchtfutter handelt.
Wir haben gute Erfahrungen mit RoyalCanin gemacht
→ Online bestellen unter: https://DocGoy.eu

Für viele Problemfälle und Krankheiten gibt es spezielle Schonkosten (Diäten), die einer Verschlimmerung entgegenwirken. Diese gibt es auf Rezept beim Tierarzt.

Trinkwasser sollte immer ausreichend zur Verfügung stehen.

Empfehlung Gesundheitscheck

Wir empfehlen einmal im Jahr eine Blut­untersuchung vornehmen zu lassen, um rechtzeitig eventuelle Probleme und Krankheiten erkennen zu können.
Spätestens bei Tieren, die älter als 8 Jahre sind. Diese Untersuchung kann durch ein Labor vorgenommen werden oder bei uns als „bioenergetische Testung durch Bioresonanz„.

Was sind Ohrmilben?

Ohrmilben sind kleine spinnenartige Tiere, die auf und in der Haut besonders in den Ohren von Katzen und Hunden leben. Schwarze Beläge in den Ohren können ein Hinweis darauf sein. Gute Flohmittel vom Tierarzt beugen auch den Ohrmilben und anderen Formen der Räude vor.

Bei Hunden mit Hängeohren sollte eine wöchentliche Reinigung vorgenommen werden, um dem sog. Ohrenzwang vorzubeugen.
Riecht es aus den Ohren nach Käse, so besteht der Verdacht auf eine Pilzinfektion im Ohr. Das ist unbedingt vom Tierarzt zu behandeln.

Wo bekomme ich Medikamente für mein Tier?


Geeignete Arzneimittel für Tiere gibt es nur beim Tierarzt.
In der Apotheke oder im Internet erhalten Sie weder die wirksamsten Medikamente (da diese verschreibungspflichtig sind und nicht einfach verkauft werden dürfen) noch erhalten Sie die qualifizierte Beratung, die Sie von einem Tierarzt erwarten können, der Ihr Tier und die Umgebung kennt.
  • Click & Collect-Termine vereinbaren für die reine Abgabe von Folge-Medikamenten ohne Beratung und ohne Tier und dann in der Praxis abholen. Für Stammkunden und uns bekannte Tiere.
Frei verkäufliche Medikamente, Nahrungsergänzungen und Pflegemittel erhalten Sie auf Tierarzt24

Was sind die Analdrüsen?

Das sind „Duft“-Drüsen am Darmausgang von Hunden und Katzen. Diese neigen bei einigen Tieren zur Verstopfung und ent­zünden sich dann. Eine jährliche Kontrolle (z.B. am Impftermin) ist grundsätzlich angeraten.

Was ist sonst noch wichtig?

1) In Niedersachsen ist es vorgeschrieben, dass Hunde und Katzen einen „Chip“ bzw. einen Transponder zur eindeutigen Iden­tifizierung bekommen. Dieser wird, fast so einfach wie eine Impfung, dem Tier auf der linken Halsseite implantiert.

2) Wir empfehlen ihnen dringend eine Tierkrankenversicherung bzw. wenigstens eine OP-Versicherung abzuschließen. Hier sind einige Empfehlungen: Tierversicherungen

3) Entscheiden Sie sich, ob Sie, wenn tier­medizinisch angeraten, eine überwiegend alternative Therapie und Diagnostik bevorzugen. Wir bieten beides an und am liebsten auch als Kombination. Es ist also keine „Entweder-oder-Entscheidung sondern eher ein „sowohl-als-auch“.

4) Gehen Sie rechtzeitig zum Tierarzt, denn je früher eine Krankheit erkannt und behandelt wird, desto eher und schneller ist mit einer Heilung zu rechnen.

5) Weitere Infos und Empfehlungen erhalten Sie regelmäßig auf unserer „Haustier-Experten-Seite“ und den regelmäßigen Blog-Artikeln

6) Folgen Sie uns über Social-Media gerne auf

Ganz entspannt zu DocGoy nach Gusborn

  • Anmeldung online am Handy, Laptop, Tablet oder am PC auf https://DocGoy.de (Blogartikel)
  • Keine oder nur kurze Wartezeiten im gemütlichen Wartezimmer
  • Wir sind 24/7 für Sie da – oder sorgen für eine kompetente Vertretung und informieren rechtzeitig über Urlaube oder Ausfälle der Sprechzeiten (s.o.) (Hier PDF-Download für das jeweilige Quartal: https://kleintierexperte.de/dl/11)
  • Wir nehmen uns genügend Zeit für Mensch und Tier um Ihnen auch alles zu erklären, warum wir das Tier so behandeln wollen wie wir Ihnen das vorschlagen
  • Wir bieten Schwingungsmedizin als Alternative (Antihomotoxische Therapie / Bioresonanzmethode) an
  • Wir nehmen uns Zeit für Erklärungen und veröffentlichen wichtige allgemeine Infos im Internet, denen Sie vertrauen können
  • Wir bieten mit einigen Kolleginnen und Kollegen im Landkreis und Dömitz einen geregelten Notdienst für Kleintiere an (Blogartikel) an
  • Alle weiteren Infos besonders für NEUKUNDEN finden Sie auch hier: 
  • https://hund-katze-heimtier-kleintier.de/infos-fuer-unsere-neuen-kunden/

Hier sind noch einige wichtige Artikel zum Thema „Notdienst“ und Wildtiere im Notdienst 

  
Einzelartikel lesen

Juli 17, 2025

Spezialfutter für kastrierte Katzen


🐈 Entdecken Sie die Vorteile vom Spezialfutter für kastrierte Katzen


🐈❤️🐈‍⬛ Entdecken Sie das Happy Cat Sterilised Sortiment, das speziell für die Bedürfnisse kastrierter Katzen entwickelt wurde. 
Die feinen Rezepturen bieten nicht nur einen reduzierten Fettgehalt, sondern sind auch besonders schmackhaft und nährstoffreich – ideal für die Fütterung Ihrer Samtpfote nach der Kastration. 
Sorgen Sie dafür, dass Ihre Katze auch nach der Kastration gesund und vital bleibt – denn sie verdient nur das Beste!

🛍️🛒🎁 So funktioniert’s:

Wählen Sie eine der drei köstlichen Sorten:
  • 🐮 Voralpen-Rind
  • 🐟 Atlantik-Lachs
  • 🐑 Weide-Lamm
und profitieren Sie von unserer exklusiven Aktion:
Kaufen Sie 1,3 kg einer Sorte und erhalten Sie 300 g gratis dazu! (Kein Gutscheincode erforderlich)


🐈Happy Cat: Happy Cat bietet hochwertige Tiernahrung mit frischem Fleisch und Fisch aus nachhaltiger Aquakultur. 
Die Marke legt Wert auf artgerechte Tierhaltung und gesunde Rezepturen, die reich an Nährstoffen sind. 
Mit vielfältigen Geschmacksrichtungen und einem Engagement für Nachhaltigkeit können Katzenbesitzer sicher sein, ihren Tieren nur das Beste zu geben.


Viel Spaß beim Stöbern und Entdecken wünscht Ihnen
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Juli 16, 2025

Urlaub / Reisen ins Ausland mit Hund


Urlaub / Reisen ins Ausland mit Hund


Immer wieder werden wir nach genauen Informationen über Vorschriften gefragt, die für Auslandsreisen mit Tieren (meistens Hunde) gelten.
Dabei ist es meistens nicht das Problem ins Ausland zu reisen, sondern von dort wieder nach Deutschland bzw. in die EU einzureisen / zurückzureisen. 

Da sich die Vorschriften alle Nase lang ändern und auch die Liste der Länder für die abweichende Vorschriften gelten ändert, können keine allgemeingültige Angaben von uns gemacht werden.

Besonders über gezielte Vorschriften für spezielle Länder können wir als Tierärzte keine rechtsverbindliche Auskunft geben.
Diese müssen Sie sich selbstständig bei den zuständigen Ämtern / Botschaften besorgen.

Die Anforderungen können dann wiederum (zumindest teilweise) vom Haustierarzt erfüllt werden

Grundsätzlich können folgende Auflagen gemacht werden:


1. Es muss ein aktuell gültiger Tollwut-Impfschutz vorliegen. Dieser hält normalerweise 3 Jahre an und muss in einem EU-Impfpass = EU Heimtierausweis vom Tierarzt eingetragen werden. Dabei gilt das letzte Datum im Eintrag als „gültig bis“ …

2. Es muss eine eindeutige Kennzeichnung vorliegen. Heutzutage ist das meistens ein Mikro-Chip, der üblicherweise unter der Haut auf der linken Halsseite sitzt

3. Es kann ein AMTLICHES Gesundheitszeugnis verlangt werden, welches von einem AMTS-TIERARZT ausgefüllt werden muss. Das ist nicht der Haustierarzt, sondern ein Tierarzt im Veterinäramt (bei uns in Lüchow).

4. Es kann verlangt werden, dass eine Wurmkur zu einem bestimmten Zeitpunkt dem Tier eingegeben werden muss, ggf. unter Aufsicht eines Tierarztes, der das bescheinigt, oder direkt an der Grenze beim Zoll.

5. Es kann auch verlangt werden, dass eine Titer-Bestimmung auf Tollwut vorgenommen werden muss. Das erfolgt über eine Blutprobe, die der Haustierarzt abnimmt und an spezielle zugelassene Labore einsendet. Der Befund muss dann im Impfpass liegen. Die Untersuchung beim Labor kann 3 – 14 Tage dauern und sollte rechtzeitig vor Reiseantritt durchgeführt werden. Evtl. gibt es spezielle weitere Fristen, die dabei eingehalten werden müssen.

6. Es kann auch sein, dass eine Prophylaxe gegen Ektoparasiten (Flöhe / Zecken / Milben) verlangt wird. Bei Reisen in die Mittelmeerregion empfehlen wir wegen der dort vorkommenden Stechmücken (als Überträger von ansteckenden Erkrankungen) eine spezielle Parasitenprophylaxe.

7. Die weiteren Impfungen sind von Land zu Land unterschiedlich. Wir empfehlen trotzdem alle Hunde gegen Staupe, Hepatitis, Leptospirose und Parvovirose zu impfen. Die Dauer des Impfschutzes variiert von Impfstoff zu Impfstoff. 
Die Angaben „bis zu 2 Jahren“ z.B. bedeutet, dass je nach loklalem Infektionsgeschehen die Nachimpfung alle 2 Jahre oder früher erfolgen sollte.
Da es bei uns in der Gegend sowohl Staupe als auch Leptospirose gibt, empfehlen wir alle Impfungen (außer Tollwut) jährlich aufzufrischen.

8. Bei Flugreisen gelten natürlich noch andere Vorschriften, die bei den jeweiligen Fluglinien nachgefragt werden müssen. Selbiges gilt auch für Bahnreisen. Bei langen Autoreisen denken Sie bitte an genügend Pausen und eine Reiseapotheke auch für Ihre Tiere.

9. Für einige Länder gelten auch noch spezielle Vorschriften für bestimmte Rassen – meistens sog. „Kampfhunde“ oder „Herdenschutzhunde“

10. Wenn Sie ins Ausland mit Ihrem Hund reisen wollen, machen sie sich bitte RECHTZEITIG schlau, welche Auflagen es dort zu erfüllen gibt bzw. was Sie zur Wiedereinreise in die EU benötigen. Vereinbaren Sie rechtzeitig einen Termin ihn der Tierarztpraxis Ihres Vertrauens. Kontrollieren Sie den Impfstatus bzw. sprechen Sie das bei ihrem nächsten Tierarztbesuch.

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