Februar 8, 2025

Klare Worte von DocGoy


Klare Worte von DocGoy


Da hat sich in der letzten Zeit bei mir wieder so einiges angestaut, was ich hier einmal gesammelt los werden muss.

1. Anspruchsdenken und falsche Erwartungen


Tierärzte sind alle auch Tierschützer.
  • Wir setzten uns vehement gegen Qualzuchten ein (s. Blogartikel Qualzucht hier)
  • Wir behandeln Wildtiere auch einmal zu Tierschutzpreisen oder nehmen das Geld für die Behandlung aus der Kaffeekasse.
  • Wir arbeiten mit Tierschutzvereinen zusammen und verzichten bei jeder Kastration von Katzen auf einen Großteil unseres Gewinns.
  • Wir beraten, was vorbeugend unternommen werden kann, damit Haustiere nicht Leiden müssen

Aber der Tierarzt kann auch nicht unentgeltlich für alle Versäumnisse der Politik aufkommen (s. Blogartikel hier).

Wenn eine Maus mit einem gebrochenen Bein gefunden wird, ist es eine unverschämte Erwartungshaltung von den Findern, dann vom Tierarzt zu VERLANGEN diese am Wochenende im Notdienst KOSTENLOS zu erlösen (weitere Beispiele in diesem Blogartikel).
Denn auch wenn der Tierarzt aufgrund des Tierschutzgesetzes Schmerzen und Leiden lindern soll, so steht in keinem Gesetz, dass dieses kostenlos zu geschehen hat (
Stellungnahme des BPT hier).

Und auch Tierschutzvereine sind kein „Selbstbedienungsladen“ (s. Blogartikel hier).

2. Wer keine Ahnung hat, der hat eben nur eine Meinung

Mein Instagram-Post mit den Würmern im Erbrochenen einer Katze erfreut sich nach wie vor großer Beliebtheit (s. Blogartikel hier).
Auch wird weiterhin fleißig diskutiert z.T. auch über andere Themen und vor allem sehr viel mit „Meinung“ und sehr wenig mit „Wissen“ argumentiert.

Eine Meinung ist keine „alternative Auslegung“ von „Fakten“ und wer keine Ahnung hat: „Einfach mal die Fresse halten!“


Hier noch einmal für alle ganz deutlich: FAKT & FAKE zur Entwurmung

1. JA, Parasiten sind eine Erkrankung, die behandelt werden muss. Die Würmer beißen Löcher in den Darm, führen u.a. zum Leaky-Gut-Syndrom, stören die Verdauung, sind ansteckend und gefährlich für Mensch (als Fehlwirt) und Tier.
    NEIN, prophylaktisch eingesetzte Wurmkuren schädigen NICHT die Darmflora, machen NICHT krank und führen NICHT zu Allergien.

2. JA, Wurmkuren sind wichtig und das einzige, was nachweislich sicher gegen Würmer hilft.
    NEIN, Kokosflocken, Papayakerne, Homöopathie, Kräuter, Öle oder in die Hände klatschen hilft NICHT zuverlässig gegen Darmparasiten.

3. JA, Kotuntersuchungen sind sinnvoll, um eine Verwurmung nachzuweisen bzw. den Erfolg einer Wurmbehandlung zu überprüfen..
    NEIN, Kotuntersuchungen sind NICHT sinnvoll um eine Wurmfreiheit nachzuweisen.

4. JA, eine gute, ausgewogene, gesunde Ernährung für Hunde und Katzen ist wichtig.
    NEIN, die Ernährung hat so gut wie NICHTS mit einer Verwurmung zu tun.

5. JA, eine Darmsanierung bei Tieren ist oft eine gute Sache, um das Mikrobiom aufzubauen oder zu stärken, besonders nach der Gabe von Antibiotika.
    NEIN, eine Darmsanierung hilft NICHT bei Parasitenbefall.

6. JA, verantwortungsvolle Tierärzte empfehlen vorbeugende Parasitenbehandlungen je nach Haltung (drinnen/draußen) und lokalen Gegebenheiten (Stadt/Land).
    NEIN, Tierärzte verdienen sich NICHT dumm und dämlich an einer Wurmkurtablette für unter 3,- €.

7. JA, es ist richtig, dass wir durchaus empfehlen z.B. Katzen, die regelmäßig viele Mäuse fangen, oder wenn Kleinstkinder im Haus sind, Tiere monatlich zu entwurmen.
    NEIN, wir empfehlen NICHT, jedes Tier grundsätzlich und grundlos alle 4 Wochen zu entwurmen, sondern je nach Alter, lokalen Gegebenheiten, Erfahrung, Befunde, Infektionsdruck und Diagnosen gezielt und individuell.

8. JA, es gibt ein tiermedizinisches Gremium, welches wissenschaftlich fundierte Richtlinien für die Entwurmungsstrategie herausgibt, überprüft, überarbeitet und ggf. ändert (ESCCAP), an welchen sich die Tierärzte orientieren sollten.

Schutzimpfungen sind lebensrettend

Genauso verhält es sich mit dem vermehrten Auftreten von sog. „Impfgegnern“.
Oftmals wird einfach vergessen, wie segensreich und erfolgreich die Impfungen in den letzten 100 Jahren gewesen sind.
Es gibt in Deutschland so gut wie keine Kinderlähmung mehr, keine Pocken, kaum noch Masern oder andere schwere „Kinder-„Erkrankungen – WEGEN der Impfungen!
Es gibt in Deutschland auch bei Tieren keine (terrestrische) Tollwut mehr – WEGEN der Impfungen!

Viele lebensbedrohliche Erkrankungen von Menschen und Tiere kommen in Deutschland so gut wie nicht mehr vor, weil ein Impfschutz vorhanden ist. 

Natürlich ist eine Impfung eine Belastung für das Immunsystem (das ist ja genau der Sinn einer Impfung) und natürlich kann es mal zu lokalen Reizungen oder anderen Nebenwirkungen kommen. 
Doch das ist alles überhaupt kein Vergleich zu den Schäden, die eine Krankheit auslöst, wenn nicht geimpft wird.

Das Impfschema für Tiere wird von der zuständigen Stelle (Stiko-Vet) jährlich angepasst. Immer aktualisiert durch neue Untersuchungen und Forschung.
Die Impfabstände sind geändert worden, die empfohlen (CORE-) Impfungen werden geändert, der aktuelle Infektionsdruck wird berücksichtigt und die Impfstoffe werden überarbeitet, damit so weinig wie möglich Zusatzstoffen verwendet werden müssen.
Gerade für Katzen z.B. gibt es einen speziellen Impfstoff, der so gut wie keine zusätzlichen Substanzen außer Wasser, Impfstoff und ein paar Mineralien enthält (Purevax).

JA – Impfungen sind lebensrettend
JA – Krankheiten gegen die geimpft wird, sind lebensbedrohend
JA – Nebenwirkungen können auftreten, wie bei jeder medizinischen Behandlung
NEIN –  Impfstoffe enthalten keine geheimen Zusätze, machen nicht krank und sind nicht gefährlich




Floh- und Zeckenmittel

Dazu habe ich HIER schon einmal einen längeren Blogartikel geschrieben und möchte nicht alles wiederholen.

JA – ich empfehle sowohl für Hunde als auch für Katzen eine kontinuierliche Floh- und Zeckenprophylaxe über 12 Monate im Jahr
JA – Erkrankungen durch von Zecken übertragbare Erreger werden immer häufiger, auch in Norddeutschland (s. Blogartikel hier)

3. Google, ChatGPT oder KI hat nicht immer recht



Wenn ich ab und an selbst einmal ChatGPT nutze oder etwas „nach googlen“ muss, dann bin ich durchaus erstaunt, wie gut die Informationen sind.
DOCH …
… ich bin auch genauso entsetzt, wie viele völlig falsche, irre, gefährliche und unbewiesene „Meinungen“ mir angezeigt werden.

Die Herausforderung beim „googlen“ ist, dass man eigentlich schon einiges an Fachwissen haben muss, um die FAKE-Meldungen von den FAKTEN, um gut von schlecht und um MEINUNG von WISSEN zu unterschieden.

Noch schlimmer ist es in den sozialen Medien.
Wieviel hirnverbranntes dort geschrieben steht, wieviel KI-generierter Unsinn mittlerweile dort kursiert und bei Fotos und kurzen Clips kaum noch von echt zu unterschieden sind, ist erschütternd.

Es findet immer weniger Prüfung statt, sondern es geht nur noch um Quantität vor Qualität oder schlimmer noch um gezielte Desinformation und erwünschte Verunsicherung.


Hier einmal 2 „witzige“ Bilder, die leider bei genauer Betrachtung gar nicht mehr so witzig sind…


Ganz besonders fällt mir das natürlich in den Bereichen auf, wo ich nun einmal Fachwissen besitze.
Doch wenn ich davon ausgehe, das in jedem anderen Bereich es immer jemanden gibt, der eben genau dort sein Fachwissen hat und den ganzen Blödsinn erkennt, will ich gar nicht darüber nachdenken, wie hoch der „Wahrheitsgehalt“ aller Informationen im Netz ist.

Ohne jetzt zu politisch zu werden, kann ich nur dazu raten, bei wichtigen Fragen und Problemen einen Fachmann persönlich zu Fragen, anstatt sich auf das „Internet“ als „Informationsquelle“ zu verlassen.

Im Fall Ihrer Tiere: Fragen Sie Ihren Tierarzt, der auch (Tier-)Apotheker ist.



Fakten und Quellen zu 1)

Fakten und Quellen zu 2)

Fakten und Quellen zu 3)
Einzelartikel lesen

Februar 6, 2025

Ohrenentzündungen beim Hund – wie kann man Vorbeugen?


Ohrenentzündungen beim Hund – wie kann man Vorbeugen?

Jede Woche steht mindestens ein Hund mit einer Ohrenentzündung in der Praxis.
Da gibt es immer viel zu erklären und zu erzählen.
Unter anderem, damit das alles später auch noch einmal in Ruhe nachgelesen werden kann, schreibe ich diesen Übersichtsartikel zur Otitis beim Hund.

Besonderer Augenmerk ist dabei:

1. Was können Sie machen, damit es gar nicht erst so weit kommt
2. Was müssen Sie bedenken, wenn der Hund schon einmal eine Otitis gehabt hat

So eine Ohrenentzündung ist ein „multifaktorielles“ Geschehen, d.h. es hat viele verschiedene Ursachen, wovon mal der eine Faktor im Vordergrund steht und mal der andere.

gesundes Ohr

stark entzündetes Ohr (schematische Bilder von Dechra)

Auslösende oder verschlimmernde, bzw. unterhaltende Faktoren sind u.a.:

  • Züchtung / Rasse (lange Schlappohren!)
  • Neigung zur Allergie / Atopie (–> Bioresonanz)
  • Viele Haare im Gehörgang
  • Vermehrte Cerumenbildung
  • Ohrmilben
  • Keime / Pilze (immer sekundäre Ursache)
    • Biofilm durch bestimmte Erreger können die Behandlung erheblich erschweren
  • Haltung / Verhalten / Pflege / Stress / Wasser (vermehrtes Baden)
  • Anatomische Veränderungen durch mehrfache Entzündungen wie Wucherungen und/oder Zubildungen

Ohrmilben unter dem Mikroskop

Was können Sie machen, damit es gar nicht erst so weit kommt


Pilze im Ohr unter dem Mikroskop

  1. Wählen Sie eine Rasse und eine Zuchtlinie, die keine genetische Prädisposition (Veranlagung) für Ohrenentzündungen hat:
    1. langen hängende Ohren
    2. sonstige Knorpeldeformationen (alle kurznasigen Rassen)
    3. Neigung zu Allergien
  2. Lassen Sie die Haare im Gehörgang so tief wie möglich fachmännisch vom Hundefrisör entfernen, oder machen Sie das selbst. Hilfreiche Mittel dabei sind z.B. Bio-Groom oder dieses Puder
  3. Kontrollieren Sie regelmäßig die Ohren und gehen sie rechtzeitig zum Tierarzt
  4. Bei prädisponierten Rassen und/oder wenn Sie verstärkte Ohrenschmalzbildung bemerken, reinigen Sie die Ohren regelmäßig mit speziellen Mitteln
  5. Führen Sie regelmäßige Antiparasitenbehandlungen durch, die auch Milben mit umfasst
  6. Finden Sie heraus, worauf Ihr Hund ggf. allergisch reagiert und füttern Sie dieses Futter nicht oder füttern Sie antiallergisches Futter (z.B. Anallergenic)
  7. Trainieren Sie ihr Tier, sich vom Tierarzt in die Ohren schauen zu lassen, das macht es bei der Untersuchung später allen leichter (Medical-Training)


Video von Dechra von dieser Seite: https://www.ohrentzündung-hund.de/

Weitere gute Videos für Sie als Tierhalter gibt es hier: https://www.xn--ohrentzndung-hund-82b.de/video-home

Was können Sie machen, wenn die Ohrenentzündung da ist



  1. Ohren mit speziellem Ohrreiniger reinigen
  2. Je nach Entzündungsgrad, Schmerzen, Geruch oder Allgemeinbefinden zum Tierarzt gehen
    • Eine schmerzhafte akute Ohrenentzündung ist ein NOTFALL
  3. Untersuchen lassen, ob es sich um Keime / Pilze / Parasiten oder Allergie handelt
  4. Optische Kontrolle der Schwere der Entzündung oder ob Fremdkörper im Ohr sind
  5. Mit gezielten Medikamenten vom Tierarzt behandeln lassen. Entweder Einmal-Gabe, oder zwei Gaben im Abstand von 7 Tagen oder tägliche Gabe von Ohrentropfen
  6. Nachkontrolle auf Behandlungserfolg durch Tierarzt
  7. Regelmäßige Kontrollen, regelmäßige Reinigung, regelmäßige Parasitenbehandlung und vor allem die Allergietherapie



Was müssen Sie bedenken, wenn der Hund schon einmal eine Otitis gehabt hat


Ohrenentzündungen neigen stark dazu, chronisch zu werden bzw. nach kurzer Zeit wieder zu kommen. 
Dieses sollte durch verschiedene Maßnahmen möglichst vermieden werden:
  1. Findung und Bekämpfung der Hauptursache
    1. Allergiebehandlung / Futterumstellung (z.B. Bioresonanz) (s. Blogartikel Allergie hier)
    2. Parasitenbehandlung (s. Blogartikel hier)
  2. Die Begleitumstände sollten verbessert werden wie das Zupfen der Haare
  3. Der überschüssige Ohrenschmalz sollte regelmäßig entfernt werden (spezielle Ohrreinigungsmittel) (s. Blogartikel hier) [30 – 60 Sekunden einmassieren!]
  4. Die Ohren sollten regelmäßig von Ihnen kontrolliert werden (s. Blogartikel „Medical Training), um rechtzeitig ein Wiederaufflammen der Entzündung zu erkennen und um diese dann schnell zu behandeln (s. Blogartikel hier)
  5. Evtl. dauerhafte Anwendung von entzündungshemmenden Medikamenten am Ohr und / oder Allergiebehandlung mit Tabletten / Futterumstellung / Bioresonanz
  6. Auch eine intensive Ohrspülung unter Vollnarkose ist möglich und eine Maßnahme, die VOR einer OP angedacht werden sollte
  7. Wenn alles nichts hilft und alle paar Wochen die Ohren entzündet sind, oder die Haut verdickt ist, Polypen sich gebildet haben und praktisch keine Behandlung mehr möglich ist, muss an eine OP gedacht werden.

Trotz all dieser Maßnahmen, wird es oft nicht ausbleiben, dass trotzdem wieder eine akute Ohrenentzündung entsteht. 
Dieses kann von der Witterung (feucht warmes Wetter) oder den Umständen (Baden in brackigem Wasser) oder anderen Ursachen (s.o.) begünstigt werden.
Mit allen aufgelisteten Maßnahmen kann jedoch die Heftigkeit und die Häufigkeit der Otitis deutlich verringert werden.


Weitere Artikel zu dem Thema:

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Februar 5, 2025

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🐶🪨😺 Hunde und Katzen leiden häufig unter Harn- oder Struvitsteinen. 

Hohe Konzentrationen von Magnesium, Ammonium und Phosphat im Harn sorgen für eine alkalische Umgebung, welche die Bildung von Struvitkristallen begünstigt. 
Anzeichen können vermehrtes Urinieren, Schmerzen beim Harnabsatz, Inkontinenz oder Blut im Urin sein. 

Um zu unterscheiden, ob es sich bei diesen oben genannten Symptomen um eine Blasenentzündung mit oder ohne Bakterien handelt, oder ob es Struvit- bzw. Oxalatkristalle sind, muss das Tier und der Urin vom Tierarzt ihres Vertrauens untersucht werden. 

Kommt es zu einem Verschluss der Harnröhre, kann im schlimmsten Fall sogar ein operativer Eingriff notwendig sein.

⚠️🚨⚡ Risikofaktoren für Struvitsteinbildung

⚕️Krankheiten (z. B. bakterielle Infektionen der Harnwege)
💧Trinkverhalten (zu geringe Wasseraufnahme)
💤 Bewegungsmangel
⚖️ Übergewicht
🥫 unausgewogene Ernährung

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Februar 2, 2025

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Januar 31, 2025

Tierarzt Notrufnummer in Lüchow-Dannenberg


Bundesweite Tierarzt Notrufnummer? Nicht nötig in Lüchow-Dannenberg!


Seit einiger Zeit wirbt ein Unternehmen massiv mit einer angeblichen bundesweiten einheitlicher Notrufnummer.


Bundesweite Tierarzt Notrufnummer? Dieses ist nur zum Teil richtig!


1. Es handelt sich um ein Privatunternehmen, welches mit seinem Service Geld verdienen will und vor allem die Software zur Verwaltung von Notdienstplänen zur Verfügung stellt.

2. Dieses Unternehmen bietet Tierärzten an, diesen kostenpflichtigen Service „vorzuschalten“, um die Arbeitsbelastung zu minimieren und die wirklichen Notfälle von den Bagatellanrufen zu trennen, oder um zu dem richtigen Tierarzt, welcher gerade Notdienst hat, weiter zu leiten..

3. Einige Tierärztekammern haben sich dazu entschlossen diesen Software-Service für ihr ganzes Kammergebiet zu nutzen, so z.B. Schleswig Holstein und einige östliche Bundesländer, weil die Tierärzte 
es dort nicht gebacken bekommen einen eigenen Notdienst zu etablieren.

4. Nicht alle Tierarztpraxen, die tatsächlich auch einen Notdienst anbieten sind dort aufgelistet bzw. werden auch empfohlen, sondern nur die, die dort auch angemeldet sind und mitmachen bzw. diese Software nutzen.

5. Bei uns in Lüchow-Dannenberg funktioniert aber der selbst organisierte Notdienst für Kleintiere, sodass Sie NICHT bei mehr oder weniger obskuren Notrufnummern anrufen müssen, sondern sofort einen Tierarzt hier vor Ort erreichen können.

Unsere eigenen Kunden erreichen uns immer hier:



Sollte eine Bandansage laufen, hören Sie sich diese bitte bis zum Ende an. 
Dort folgt dann unsere eigene Notrufnummer, unter der Sie uns bei einem echten Notfall auch außerhalb der Sprechzeiten und in der Nacht erreichen können.
Notfalls bieten auch wir eine Online-Beratung per Video-Chat an.

Hier finden Sie immer den Notdienst für Kleintiere

 und alle anderen Kollegen im Landkreis Lüchow-Dannenberg:


Hier können Sie sich immer das PDF mit den aktuellen Notdiensten anschauen bzw. herunterladen:
Die übrigen Kolleginnen und Kollegen übernehmen den Notdienst für Ihre eigenen Kunden selbst.
Gleiches gilt für Pferde und Nutztiere.

Haustierarzt


Achten Sie darauf, dass Sie einen guten Haustierarzt finden, der immer für Sie da ist und Ihnen auch in Notfällen zur Seite steht, Sie auch am Wochenende oder Nachts zu ihm können oder er zumindest persönlich an einen Kollegen oder eine Klinik verweisen kann.

Sollte tatsächlich einmal überhaupt kein Tierarzt in der Nähe erreichbar sein, so bieten solche Online-Dienste wie hier unten aufgelistet Hilfe bei der ersten Einschätzung des Schweregrades einer Erkrankung. 
Tatsächlich helfen kann jedoch immer nur ein Tierarzt vor Ort bzw. die Klinik in der Nähe.

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